Messe DIALECTA 2026 – Programmplanung gestartet

Die Resonanz auf den Aufruf zur Mitgestaltung des künstlerischen Programms der Mundart-Messe DIALECTA 2026 ist überwältigend: Aus dem ganzen Land haben sich Autorinnen und Autoren, Musikerinnen und Musiker sowie Kabarettistinnen und Kabarettisten gemeldet, um die Messe mitzugestalten. Besonders erfreulich ist die starke Beteiligung der Mitglieder des Vereins Unsere Sprachheimat e.V..

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Unsere Sprachheimat beim Ettlinger Mundartobend

Mit „Geschichde in de Hoimadschbrooch“ unterhalten die Ettlinger Mundartfreunde alljährlich ihre zahlreichen Gäste. Bringen ihnen in heiteren und tiefsinnigen Texten den heimischen Dialekt näher. In diesem Jahr gab es dabei eine Besonderheit. Im Foyer präsentierte sich Unsere Sprachheimat den Besuchern. An einem Informationsstand konnten sie sich über unseren Verein informieren, ihre Lieblingsdialektbegriffe in bereitliegende Sprechblasen eintragen und an einem Mundartquiz beteiligen, bei dem es natürlich auch etwas zu gewinnen gab.

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… mol widder Oschdere – Kolumne zum Osterfest

‘s isch jo so e Sach mid de Feierdäg, odder besser gsagt mit de entsprechende Oläss dodefir. 

 Mid de chrischdliche Traditione henns jo viele nimmeh so. ‘s sinn freie Däg un des freid die moischde. Awa was do wirgglich dehinnerschdegge dud, des isch fir viele nimmeh ganz so wichdig.

„Des isch doch nur noch ebbs fir Kinner“, duds hoise. 
 Grad Oschdern isch e Beispiel defir. Die Kloine gehen bei Oma un Oba in der Garde naus un suche do versteggelde Oier un Sießigkoide. 

Fir Erwachsene isch do jo fasch nix meh. Wirgglich?

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Kurpfälzer Gebabbel un Gebrumm

Wer kennt nicht Arnim Töpel, den „Masterbabbler“ aus Walldorf, der mit Witz und Charme, Musik, Gesang und Komik sein Publikum vom Reiz des Kurpfälzischen Dialekts überzeugt. Dabei wechselt er mühelos von der Mundart ins reinste Hochdeutsch und umgekehrt. Mit sei-nen kabarettistischen Auftritten wurde er bis in den Norden Deutschlands bekannt und machte auch dem allseits beliebten Bairisch Konkurrenz.

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