Scheene neie KI-Weld / Kolumne
KI, also künschdliche Indelligenz, des maschinelle G’scheidsei, isch jo grad in aller Munde. Oigendlich solld jo Indelligenz im beschde Fall im oigene Gehirnkäschdle sei Dehoim finne.
KI, also künschdliche Indelligenz, des maschinelle G’scheidsei, isch jo grad in aller Munde. Oigendlich solld jo Indelligenz im beschde Fall im oigene Gehirnkäschdle sei Dehoim finne.
Stuttgart 25. August 2026 (Brief des Geschäftsführers des DDDBW) Liebe Mundartschaffende, liebe Freundinnen und Freunde der Dialekte in Baden-Württemberg, der Dachverband der Dialekte richtet nächstes Jahr auf den Heimattagen im Rahmen des Landesfestwochenendes in Villingen die DIALECTA_27 aus. Nach dem erfolgreichen Wochenende auf der DIALECTA_26 in diesem Juni in Oberkirch können wir das Konzept aus vielfältigen Beiträgen und Angeboten auf den nächsten Heimattagen wieder anbieten.
Unsere Sprachheimat e. V. setzt sich nun schon seit über 3 Jahren gemeinsam dafür ein, Dialekte nicht nur als kulturelles Erbe, sondern auch als wertvolle sprachliche Kompetenz wahrzunehmen. Jetzt sorgen die Ergebnisse der aktuellen Studie der Philipps-Universität Marburg gerade für große Aufmerksamkeit: Dialektsprechen trainiere das Gehirn ähnlich gut wie Zweisprachigkeit. Die alte Abwertung regionaler Sprache bekommt nun also endgültig wissenschaftlichen Gegenwind.
Ondri kriege zum Fuffzigschde e Jubiläumswinn, d´Mundartkolumne Lueginsland kriegt vun de Badische Zittung e Sparplon. Monchmol frogt ma sich schu, wie so Entscheidunge in re Zittungsredaktion z´stond kumme. Hocke dort schlaui Litt un ibberlege, was in so e regionali Zittung nid rächt ni basst un kumme donn uf die subba Lösung: Hajo, wenn alles uf Hochditsch gschriebe isch, sieht´s villicht komisch us, wenn so e kleines Eckli in Mundart isch. Usserdem kinnt des jo usgrenze. Des basst villicht hitzudags au gar nimmi, um sei Verbundeheit zu de regionale Identität usz´drucke. So e Hashtag un e Bild vum me Bollehut dät villicht au longe?
Nur allzu gern war Unsere Sprachheimat e. V. der Einladung ihres Mitgliedes Bernd Siemers gefolgt, der Präsentation seines neuen Buches beim Post Südstadt Karlsruhe beizuwohnen. Zahlreiche Freunde und Bekannte des Autors, viele Mitglieder der Sprachheimat, das Verlegerehepaar Lindemann und Markus Kassel, als Vertreter der Stadtwerke Ettlingen, sowie von der Geschäftsführung des PSK, Beate Brockerhoff und der Aufsichtsratsvorsitzende Stefan Schwärzler, hatten sich zusammengefunden.
Am 11. Juli 2026 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Dachverbands der Dialekte Baden-Württemberg (DDDBW) im Haus der Heimat in Stuttgart statt. Unser Verein Unsere Sprachheimat e. V. ist Mitglied im Dachverband und unterstützt dessen Ziel, die Dialekte und die sprachliche Vielfalt unseres Landes sichtbar zu machen und dauerhaft zu stärken.
Unser Verein hat mit Versvergnügt ein besonderes Gemeinschaftsprojekt auf den Weg gebracht: Zehn Autorinnen und Autoren haben sich beteiligt und gemeinsam ein Gedichte-Buch geschaffen, das Kinder und Erwachsene zu einer fröhlichen Reise durch die Dialekte Badens einlädt.
Eingebettet in das brütend heiße Wochenende vom 26. – 28. Juni 2025, fand die Mundartmesse DIALECTA in Oberkirch statt. Während draußen also die Hitze alles fest in ihrem Griff hatte, ging es im stets mit Besucher:innen gut gefüllten Forum am Hans-Furler-Gymnasium, zum Glück, etwas wohltemperierter zu.
Wieder einmal war Unsere Sprachheimat Kooperationspartner eines gelungen, vielbesuchten Mundartabends. Vier Vereinsmitglieder bildeten die künstlerische Basis in Bruchsal. Geplant war ursprünglich eine Veranstaltung mit 80 Besuchern in der Stadtbibliothek.
Schach verbindet Generationen – und Mundart ebenso. Das zeigte die Veranstaltung „Mundartschach in Wiesloch-Baiertal“, die am Freitag, 12. Juni 2026, im großen Saal des Bürgerhauses Baiertal stattfand. Geleitet wurde der Abend von Martin Kleinert, Vorsitzender des Schachclubs 1926 Wiesloch/Schachfreunde Baiertal e.V. und Vorstandsmitglied von Unsere Sprachheimat e.V.