Netzwerk Heimatvereine tagte in Michelbach
Das Netzwerk Heimatvereine traf sich am 10. Oktober 2025 zu seinem halbjährlichen Austausch in Gaggenau-Michelbach. Gastgeber des Treffens war in diesem Jahr der Heimatverein Michelbach.
Das Netzwerk Heimatvereine traf sich am 10. Oktober 2025 zu seinem halbjährlichen Austausch in Gaggenau-Michelbach. Gastgeber des Treffens war in diesem Jahr der Heimatverein Michelbach.
Die Resonanz auf den Aufruf zur Mitgestaltung des künstlerischen Programms der Mundart-Messe DIALECTA 2026 ist überwältigend: Aus dem ganzen Land haben sich Autorinnen und Autoren, Musikerinnen und Musiker sowie Kabarettistinnen und Kabarettisten gemeldet, um die Messe mitzugestalten. Besonders erfreulich ist die starke Beteiligung der Mitglieder des Vereins Unsere Sprachheimat e.V..
„Unsere Sprachheimat“ präsentierte zusammen mit dem Dachverband der Dialekte „Kurpfälzer Gebabbel und Gebrumm“ bei den baden-württembergischen Heimattagen in Weinheim. Veronica Kerber hatte für den 19. Juli schon seit langem die organisatorischen Weichen gestellt.
Disletscht in de Bahn vun Frankfurt heimzues: de Zuu proppevoll, näwe mir un gegeniwer zwei Männer, wu in Urlaub hen welle, per Ditschlandticket. Eigetlig haw-i welle läse, awer desch nit gange. Die Zwii hen in einere Tour gschwätzt un alli paar Minute hen si uf ihrem Smartphone tscheckt, ob ihri Vebindunge au klappe. Un kum isch de Zuu stihbliiwe, zum e ICE durichlosse, s Smartphone rus un nej plant, wil d Iwergangszit numme noch drej Minute lang gsi isch. Nor hen si vezehlt, was si wote mache, wenn si in Hinterzarte akumme sin. Si hen nooch re Wirtschaft gsuecht, wu mr s Fueßballspiil kaan aluege un au noch e Bier dezue kriegt (si sin us Köln gsi).
Vielversprechend war die Auswahl der Nominierten, die am Samstag, 24. Mai, im bestens passenden Weinheimer Holzwurm-Theater zusammengekommen waren, um mit Kurzgeschichten aus exakt 100 Wörtern um die Publikumsgunst zu konkurrieren. Aus ganz Baden-Württemberg stellten sich Kandidatinnen und Kandidaten dem Urteil des Publikums und sogar aus Bayern, Hessen und dem Ruhrgebiet kamen literarischen Beiträge.
‘s isch jo so e Sach mid de Feierdäg, odder besser gsagt mit de entsprechende Oläss dodefir. Mid de chrischdliche Traditione henns jo viele nimmeh so. ‘s sinn freie Däg un des freid die moischde. Awa was do wirgglich dehinnerschdegge dud, des isch fir viele nimmeh ganz so wichdig. „Des isch doch nur noch ebbs fir Kinner“, duds hoise. Grad Oschdern isch e Beispiel defir. Die Kloine gehen bei Oma un Oba in der Garde naus un suche do versteggelde Oier un Sießigkoide. Fir Erwachsene isch do jo fasch nix meh. Wirgglich?
Gut besucht war die Mitgliederversammlung „Unsere Sprachheimat“ am Samstag, 29. März 2025 in Philippsburg-Rheinsheim. Im „Bürgerhaus Löwen“ kam ein Viertel der rund 100 Mitglieder zusammen. Die Vorsitzende Veronica Kerber leitete die harmonische und zügige Versammlung.
Die Bedeutung und Vielfalt der Dialekte in Baden-Württemberg und dem Elsass stehen im Mittelpunkt der Mundart-Messe DIALECTA 2026, die erstmalig vom 26. bis 28. Juni 2026 in der Erwin-Braun-Halle in Oberkirch stattfinden wird. Veranstaltet wird die Messe vom Dachverband der Dialekte Baden-Württemberg (DDDBW) in Kooperation mit der Stadt Oberkirch.
Hit isch also Weltfrauedag! Gege Gewalt un Usbeutung! Fir Selbstbestimmung un Recht uf Bildung! Glicher Lohn! Blume! Gläsli Sekt! Her demit! Un morge isch widder Alltag. Nur schu mol vorweg: Gschlechtergerechtigkeit isch kei Kompf gege d´Männer, sondern e Chance fir uns alli, freier z´lebe! S´Ziel vun dem Dag isch doch eigentlich, dass ma ne abschaffe kinne!
Maischtens an eme Freidag vor em Frühlingsbeginn, isch d’Johreshauptversammlung im Lamm hinnedrin. Awwer lammfromm geht’s do maischtens net grad zu. Kaum isch d’Tagesordnung verlese, isch’s vorbei mit de Ruh.