Super Dag – Kolumne

So des kommt do her und selles brett do her ,jetzt die klammer do no schraube ,herrgottsakra der bleed akkuschrauber isch leer, scho wieda zeidverschwend, dabei isch morge der hochzeidstag von mir und meinere fra ,un sie wollt unbedingt nix gekaaftes ,und was bleibt eim anneres übrig, als ind garage gehe und was baschtele, so was

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De Nikelaus mit sine Gselle

Disletscht hen sich d Freind un Freindinne vun de Mundart wider troffe un dismol iwer de Nikelaus gschwätzt. De Alois Krafzcyk het e herbi Gschiicht vun de Maria Schättgen vorglese, wu si wohl vun ihre Jugend vezehlt. S isch natierlig noch zue selle Zite gsi, wu d schwarz Pädagogik aktuell gsi isch. Mr het de Kinder Angscht gmacht mit allem Meegliche, mim Naachtkrab, mim schwarze Mann un ebe au mim Nikelaus. De schwarz Mann oder de Naachtkrab het mr nie gsehne, si sin also im Hinterkopf bliiwe as ebbis Uheimlichs, wu mr sich bloß vorstelle het kinne awer nit reecht usmoole.

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Ve-app-elt / Kolumne

Disletscht in de Bahn vun Frankfurt heimzues: de Zuu proppevoll, näwe mir un gegeniwer zwei Männer, wu in Urlaub hen welle, per Ditschlandticket. Eigetlig haw-i welle läse, awer desch nit gange. Die Zwii hen in einere Tour gschwätzt un alli paar Minute hen si uf ihrem Smartphone tscheckt, ob ihri Vebindunge au klappe. Un kum isch de Zuu stihbliiwe, zum e ICE durichlosse, s Smartphone rus un nej plant, wil d Iwergangszit numme noch drej Minute lang gsi isch. Nor hen si vezehlt, was si wote mache, wenn si in Hinterzarte akumme sin. Si hen nooch re Wirtschaft gsuecht, wu mr s Fueßballspiil kaan aluege un au noch e Bier dezue kriegt (si sin us Köln gsi).

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… Sommergligg – Kolumne

Gell, 's gebd faschd nix Scheeneres. ‘S isch Sommer, ‘s isch warm, die Sonn dud vom Himml runner lache un i lieg in meinerer rode Hängematt. Des isch, ... wie schwebe. Ma kann schauggle, vor sich no dösse, dräume un in d’Sonn nei blinzle, die so zwische de griene Blädder uffblidze dud. Obwohl manchmol kitzle die Strahle a so richdich in meinerer Nos. 
Ha-Ha-Hadschii.

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… mol widder Oschdere – Kolumne zum Osterfest

‘s isch jo so e Sach mid de Feierdäg, odder besser gsagt mit de entsprechende Oläss dodefir. 

 Mid de chrischdliche Traditione henns jo viele nimmeh so. ‘s sinn freie Däg un des freid die moischde. Awa was do wirgglich dehinnerschdegge dud, des isch fir viele nimmeh ganz so wichdig.

„Des isch doch nur noch ebbs fir Kinner“, duds hoise. 
 Grad Oschdern isch e Beispiel defir. Die Kloine gehen bei Oma un Oba in der Garde naus un suche do versteggelde Oier un Sießigkoide. 

Fir Erwachsene isch do jo fasch nix meh. Wirgglich?

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Zwetschgeramache

Mir sin schu komischi Lit: Einersits kaufe mr am liebschte Epfel, wu ke Wurm drin isch, un wu usse ussehne wie gschleckt, wil si im Zwiifelsfall gwachst sin. Bi de Zwetschge (oder Pflume) isch es de meischte Lit awer zimlig egal, wie si ussehne.

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