De Nikelaus mit sine Gselle

Disletscht hen sich d Freind un Freindinne vun de Mundart wider troffe un dismol iwer de Nikelaus gschwätzt. De Alois Krafzcyk het e herbi Gschiicht vun de Maria Schättgen vorglese, wu si wohl vun ihre Jugend vezehlt. S isch natierlig noch zue selle Zite gsi, wu d schwarz Pädagogik aktuell gsi isch. Mr het de Kinder Angscht gmacht mit allem Meegliche, mim Naachtkrab, mim schwarze Mann un ebe au mim Nikelaus. De schwarz Mann oder de Naachtkrab het mr nie gsehne, si sin also im Hinterkopf bliiwe as ebbis Uheimlichs, wu mr sich bloß vorstelle het kinne awer nit reecht usmoole.

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Neues Wettbewerbsformat kam gut an: Drabble Battle in Mundart

Vielversprechend war die Auswahl der Nominierten, die am Samstag, 24. Mai, im bestens passenden Weinheimer Holzwurm-Theater zusammengekommen waren, um mit Kurzgeschichten aus exakt 100 Wörtern um die Publikumsgunst zu konkurrieren. Aus ganz Baden-Württemberg stellten sich Kandidatinnen und Kandidaten dem Urteil des Publikums und sogar aus Bayern, Hessen und dem Ruhrgebiet kamen literarischen Beiträge.

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Mitgliederversammlung

Gut besucht war die Mitgliederversammlung „Unsere Sprachheimat“ am Samstag, 29. März 2025 in Philippsburg-Rheinsheim. Im „Bürgerhaus Löwen“ kam ein Viertel der rund 100 Mitglieder zusammen. Die Vorsitzende Veronica Kerber leitete die harmonische und zügige Versammlung.

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Kurpfälzer Gebabbel un Gebrumm

Wer kennt nicht Arnim Töpel, den „Masterbabbler“ aus Walldorf, der mit Witz und Charme, Musik, Gesang und Komik sein Publikum vom Reiz des Kurpfälzischen Dialekts überzeugt. Dabei wechselt er mühelos von der Mundart ins reinste Hochdeutsch und umgekehrt. Mit sei-nen kabarettistischen Auftritten wurde er bis in den Norden Deutschlands bekannt und machte auch dem allseits beliebten Bairisch Konkurrenz.

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