De Nikelaus mit sine Gselle
De Nikelaus mit sine GselleDisletscht hen sich d Freind un Freindinne vun de Mundart wider troffe un dismol iwer de Nikelaus gschwätzt. De Alois Krafzcyk het e herbi Gschiicht vun…
De Nikelaus mit sine GselleDisletscht hen sich d Freind un Freindinne vun de Mundart wider troffe un dismol iwer de Nikelaus gschwätzt. De Alois Krafzcyk het e herbi Gschiicht vun…
Bei der Mundart in Baden kann man ganz schön ins Schleudern kommen. Der Karlsruher Bernd Siemers macht das an einem kurvigen Satz klar: „Heb dein Hinnere und heb de net fescht, sonsch heb e de runner vom Topf, ich kann’s nemlich nimeh verhebe.“
Das Netzwerk Heimatvereine traf sich am 10. Oktober 2025 zu seinem halbjährlichen Austausch in Gaggenau-Michelbach. Gastgeber des Treffens war in diesem Jahr der Heimatverein Michelbach.
„Unsere Sprachheimat“ präsentierte zusammen mit dem Dachverband der Dialekte „Kurpfälzer Gebabbel und Gebrumm“ bei den baden-württembergischen Heimattagen in Weinheim. Veronica Kerber hatte für den 19. Juli schon seit langem die organisatorischen Weichen gestellt.
Vielversprechend war die Auswahl der Nominierten, die am Samstag, 24. Mai, im bestens passenden Weinheimer Holzwurm-Theater zusammengekommen waren, um mit Kurzgeschichten aus exakt 100 Wörtern um die Publikumsgunst zu konkurrieren. Aus ganz Baden-Württemberg stellten sich Kandidatinnen und Kandidaten dem Urteil des Publikums und sogar aus Bayern, Hessen und dem Ruhrgebiet kamen literarischen Beiträge.
Gut besucht war die Mitgliederversammlung „Unsere Sprachheimat“ am Samstag, 29. März 2025 in Philippsburg-Rheinsheim. Im „Bürgerhaus Löwen“ kam ein Viertel der rund 100 Mitglieder zusammen. Die Vorsitzende Veronica Kerber leitete die harmonische und zügige Versammlung.
Wer kennt nicht Arnim Töpel, den „Masterbabbler“ aus Walldorf, der mit Witz und Charme, Musik, Gesang und Komik sein Publikum vom Reiz des Kurpfälzischen Dialekts überzeugt. Dabei wechselt er mühelos von der Mundart ins reinste Hochdeutsch und umgekehrt. Mit sei-nen kabarettistischen Auftritten wurde er bis in den Norden Deutschlands bekannt und machte auch dem allseits beliebten Bairisch Konkurrenz.
Liebe Mitglieder. Hiermit laden wir zur Mitgliederversammlung 2025 ein.
Am vergangenen Samstag fand in Großrinderfeld ein inspirierender Dialektnachmittag statt, der zahlreiche Besucher in die Turn- und Festhalle lockte. Veranstaltet vom Heimat- und Kulturverein Großrinderfeld, bot das Event den Gästen spannende Einblicke in die sprachlichen Eigenheiten des Mundartwegs, der die Regionen von Taubergrund über den Odenwald bis hin zu Neckar und Main verbindet.
Zwei Mundartworkshops an der Freiherr-von-Zobel-Grundschule in Großrinderfeld